Lukas Fambri, ARTphobia - Fragmented Reality

Das Pseudonym "ARTphobia" vereint 2 Elemente im Leben von Lukas Fambri, welche eine sehr wichtige und schmerzhafte Rolle spielen: ART = Kunst + phobia = seine Phobien und Probleme (wobei das Wort „phobia“ klein geschrieben ist, da diese Dinge mehr und mehr an Einfluss verlieren)

In seiner Ausstellung im artroom21 zeigt Lukas Fambri unter dem Titel „Fragmented Reality“ neueste Arbeiten in Wisch-, Schraffier- und Skizziertechnik auf Papier, Karton und Leinwand.

Lukas Fambri, geb. 4.3.1985 in Innsbruck, freischaffender Maler und Zeichner, spezialisiert auf klassische Malerei und Zeichnung in Kohle und Graphit, bevorzugt im Bereich Portrait. Darüber hinaus hat er sich bereits einen Namen gemacht mit abstrakten Öl- und Acrylgemälden, die sich thematisch oft mit der Funktionalität, Komplexität und Tiefe der menschlichen Psyche beschäftigen.

Nicht zuletzt die Zeiten psychischer Krankheit brachten ihn zum Zeichnen und Malen. Über die Jahre eignete er sich akribisch das Wissen und die verschiedensten Techniken des Zeichnens mit Kohle und Graphit in meisterhafter Weise selbst an. In vielen seiner fast fotorealistischen Zeichnungen wird die Perfektion durch Verschiebung der Dimensionen unterbrochen.

"Wenn man Jahre über Jahre Zeit hat etwas intensiv zu lernen und akribisch zu studieren dann kann man theorethisch alles zur Meisterschaft bringen. Ich bin als Person immer noch recht verschlossen und scheu und nicht wirklich in der Lage, mich größeren Menschenmengen auszusetzen ohne eine schwere Panik zu riskieren.." Lukas Fambri

 

Tirol TV Beitrag zur Ausstellung „Early Works“ GPG 2014


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